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FotoSafari durch Bad Blankenburg – Kurpark & Villenviertel, Teil 5

(SCHLUSS)

Weiter geht es durch den schattigen Kurpark an der Schwarza entlang, über die Brücke und dann sehen wir ….

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… den Goldfischteich. Ich gebe zu, ohne Fantasie sehen wir gar nichts. Aber früher war hier eine der Kurpark-Attraktionen, ein Anziehungspunkt für uns als Kinder. Was hier wie ein eingesäumtes Beet wirkt, beherbergte damals muntere Goldfische.

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Ein Blick auf die Schwarzburger Straße, die von Bad Blankenburg durch das Schwarzatal nach Schwarzburg, dem Stammsitz der Rudolstädter Grafen und Fürsten führt, wo Friedrich Ebert 1919 die Weimarer Reichsverfassung unterzeichnete.

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Ebenfalls an der Schwarzburger Straße und gar nicht schön anzusehen: meine erste Schule. In der “Schleicherschen Villa” (benannt nach dem vormaligen Besitzer des Hauses und Transportgummiwerkes) befand sich bis 1979 der Grundschul- und Hortbereich der POS “Karl Marx”. Hier drückte ich von der 1. bis zur 3. Klasse (1976 – 1979) die Schulbank.

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Und schon sind wir aus dem Kurpark heraus, Richtung Siedlung.

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Ein Blick in die doch recht grüne Wohnsiedlung, die in den 1950er Jahren für Arbeiter der SAG Wismut erbaut wurde, die auf der Suche nach Uranerz letztendlich doch nicht genügend fanden, so dass hier Blankenburger einzogen.

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Wie zum Beispiel ich hier.

~ ENDE ~

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